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WebMCP WordPress
WordPress-Implementierung über robuste Formulare und kleine, kontrollierte Frontend-Erweiterungen.
Einen Workflow wählen
WordPress-Teams beginnen mit einem Workflow, der für Menschen bereits funktioniert: Produktsuche, Support-Suche, Angebotsvorbereitung oder Terminverfügbarkeit. Ein WebMCP-Tool beschreibt eine enge Fähigkeit mit klarem Ergebnis und nicht jeden visuellen Button. Definieren Sie Ziel, Eingaben, Ergebnis und Fehlerzustände vor dem Registrierungscode.
Aktuelle Browser-Oberfläche nutzen
Die aktuelle dokumentierte imperative Oberfläche ist document.modelContext. Prüfen Sie die Fähigkeit im Browser und registrieren Sie Name, Beschreibung, inputSchema und execute. Die normale WordPress-Oberfläche bleibt ohne API nutzbar. navigator.modelContext ist nur ein Legacy-Signal; statischer Code ist keine Runtime-Unterstützung.
Eingaben als Vertrag gestalten
Verwenden Sie explizite JSON-Schema-Eigenschaften, Typen, Formate, Beschreibungen und Pflichtfelder. Agenten-Input bleibt nicht vertrauenswürdig. Leiten Sie ihn in dieselbe validierte Anwendungsaktion wie bei einem Menschen und verwenden Sie clientseitige Sichtbarkeit niemals als Autorisierung.
Vorbereitung und Commit trennen
Suche und Lookup sind oft read-only. Warenkorb- oder Angebotsvorbereitung kann reversibel sein. Buchung, Checkout, Bestellung, Kontenänderung und Identitäts-Workflows können Verpflichtungen erzeugen oder sensible Daten betreffen. Zeigen Sie die Konsequenz, verlangen Sie eine ausdrückliche Bestätigung und erzwingen Sie Autorisierung serverseitig.
Lifecycle und Fehler testen
Eine echte WordPress-Integration muss Navigation, Hydration, Re-Renders, doppelte Mounts, Netzwerkfehler, Validierungsfehler und Abbruch überstehen. Räumen Sie Registrierungen beim Routenwechsel auf und testen Sie Tastaturbedienung, Labels, Lade-, Fehler- und Erfolgszustände.
Von Anleitung zu Verifizierung
Nutzen Sie den Generator für ein Schema, den Validator für statische Checks und den Simulator für Aufgaben-Mapping. Vor „Verifiziert“ ist ein kontrollierter Browser-Test nötig. Bei Daten, Geld oder Identität hilft der Implementierungsservice.
Hinweise zur konkreten Plattform
Bei WordPress gehören aktives Theme, Formular-Plugin, Cache und Security-Layer zur Implementierung. Setzen Sie Attribute nur bei eindeutigem Formularzweck, erhalten Sie Nonce und Consent und weisen Sie unerwartete Felder serverseitig zurück. Testen Sie Cache- und Login-Seite getrennt.
Praktischer Testfall
Definieren Sie einen reproduzierbaren Test: Ein Nutzer verlangt ein Read-only-Ergebnis, der Agent sendet gültige und ungültige Eingaben, die Seite zeigt Ladezustand, der Server autorisiert und Menschen können ohne WebMCP fortfahren. Wiederholen Sie den Test mit einer Folgen-Aktion und prüfen Sie, dass der Commit bis zur Bestätigung blockiert bleibt. Dokumentieren Sie Ergebnis, Fehlertext und Cleanup für wordpress.
Umsetzung verbinden
Nutzen Sie Autopilot zur Priorisierung sowie Generator, Validator und Simulator. Der Implementierungsservice prüft die Produktionsgrenze.
Details für den Betrieb
Dokumentieren Sie den Besitzer jedes Integrationspunkts: Theme-Template, Plugin-Ausgabe, Inline-Script, REST-Endpunkt und Cache-Regel. Das hilft, wenn ein Plugin-Update Markup ändert oder ein Attribut entfernt. Ergänzen Sie einen kleinen Regressionstest für Labels, Pflichtfelder, Nonce, Autorisierung und normalen Submit. Erst danach vergleichen Sie den statischen Befund mit einem kontrollierten Runtime-Test. Führen Sie den Test nach Updates von Theme, Plugin und Cache erneut aus. Kontrollieren Sie auch, dass Suchmaschinen die Erklärung sehen können, während interne Endpunkte und personenbezogene Antworten weiterhin geschützt bleiben. Dokumentieren Sie die aktive Kombination aus Theme, Plugins und Cache.